Presse












Der Ansatz von »Movimento«, angewandt auf den deutschen Frühbarock, dürfte zu den interessantesten gehören – er versucht nicht weniger als eine Wiederentdeckung der Sinnlichkeit.
Erlanger Nachrichten

Das Ensemble Movimento bringt gleichermaßen Klangästhetik als auch ein Zusammenspiel zur Geltung, das vital, keinesfalls aber museal klingt. Eine spannungsgeladene musikalische Sprache aus längst vergangenen Zeiten wird facettenreich zum Leben erweckt.
Bernhard Furtner
Alt-Neuöttinger Anzeiger *

* rechtlicher Hinweis
eröffentlichtes


Wann passiert es einem schon, dass man während eines Konzerts Zeit und Stunde, Ort und Raum vergisst? Solches bewirkte der Auftritt des Ensembles »Movimento«.
Hanna Styrie
Kölnische Rundschau *

Kaum hatte Nele Gramß zu ihren ersten Tönen angesetzt, schmolz das Publikum samt und sonders dahin. Was für eine betörende Stimme! Welch ein Klang – und welch ein Gespür für Textausdeutung! Gleichzeitig zog Veronika Skuplik mit ihrem geradezu hypnotisch wirkenden Ton restlos in den Bann. Sopran und Streicher in wunderbarer Symbiose.
Westfälische Nachrichten

Professionalität und Spielfreude sowie eine spürbare Passion für die alte Musik ließen Funken zum Publikum überspringen.
Mainzer Rhein-Zeitung

So strahlt diese CD bei tadellosen musikalischen Leistungen eine besinnliche Ruhe aus, die bei unseren hektischen Lebenszusammenhängen schon fast ein wenig provozierend wirkt.
Klassik heute über »der hellen nacht«